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Geschichte

Geschichte der Stadt

 

Kurze Rückschau in die Vergangenheit 
                                                                                                  

ein Blick in die Historie

    
                                                                                                                     
           Die erste schriftliche Erwähnung über Levice stammt aus dem Jahr 1156. Dort steht geschrieben, dass der Ostrihomer  Erzbischof Martirius die Sankt Martin Kirche im Dorf Bratka geheiligte. Es wurde dort ein Pfarramt errichtet, zu dem die Dörfer „Villa Leua“ und Vitk gehörten. Die Gemeinde Leua (Levice) war in dieser Zeit der Tekover Burg untertan und lag östlich vom Zentrum der heutigen Stadt, am Fuße eines Weinbergs, der bis heute Alte Levice genannt wird.
            Levicer Burg wurde am Ende des 13. Jahrhunderts erbaut. In dieser Zeit hat die von Osmanen ausgeplünderte Burg an ihrer Bedeutung veloren. Für seinen Aufbau wurde eine strategisch gut geschützte Stelle am Ende des Vorsprungs Štiavnicaer Gebirge ausgesucht, woher man einen ausgezeichneten Ausblick hatte und wo das sumpfige Terrain den Zugang zur Burg erschwert hat. Die Festung wurde zum Schutz der mittelslowakischen Bergstädten gebaut. Im 14. Jahrhundert entstand die Gemeinde „Große“ oder „Alte Levice“, die als der Vorgänger der heutigen Stadt Levice gilt.
            Die 150-jährige türkische Besetzung, die im 16. Jahrhundert begann, hat die Stadt wirtschaftlich geschwächt und Levice wurde von der Burg noch abhängiger. Levicer Burg, damals schon eine Königsstadt, gehörte zu den 15 bedeutendsten Schutzfestungen gegen Türken. Im Hälfte des 17. Jahrhunderts wurden die türkischen Attacken noch intensiver. Als der Kapitän die Überzahl der Türken sah, übergab er die Stadt kampflos den Türken. Die türkische Herrschaft in Levice dauerte nur 224 Tage, als man die Türken im Jahr 1664 mit einem unerwarteten Angriff aus der Stadt vertrieben hat. Nach dem Ende der Türkenkriege verlor Levicer Burg ihre Bedeutung als Grenzfestung und im Jahr 1699 wurde ihre Funktion als Festung durch einen Amtsbefehl aufgehoben.
            Eine große Katastrophe für Levice waren die häufigen Brände. Das Feuer im Jahr 1696 zerstörte fast die ganze Stadt. Im 1715 lebten hier 195 Steuerzahler und 43 Handwerker.
            In Zeiten des Rákoczi Aufstandes, im 18. Jahrhundert, war die Burg in einem sehr schlechten Zustand. Um zu verhindern, die Burg für den Feind kriegerisch auszunutzen, entschlossen sich die Aufständischen vor ihrem Abmarsch die Burg zu zerstören. Die Festung wurde nie wieder aufgebaut und verlor an ihrer Kriegsbedeutung.
            In der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts erlebte die Stadt einen wirtschaftlichen Aufschwung, sie galt als landwirtschaftliches Zentrum  des südlichen Gebietes Pohronie, Handelszentrum  und Zentralstelle für Zünfte. Die bekanntesten und durch ihre Produkte berühmtesten Zünfte waren der Schuster-, Stiefelmacher- und Knopfmacherzunft. Im 19. Jahrhundert verbreiteten sich kleine Werkstätte und der Handel, der sich in den Händen von Juden konzertrierte, erlebte einen Aufschwung. Die reichsten Familien, die Leidenfrosts und Schöllers, investierten vor allem in die Landwirtschaft und in verschiedene Manufakturen, sie bauten eine Brennerei mit Raffinerie, Dampfmühle und Ziegelei, erweiterten die Viehzucht und liesen neue Weinberge anbauen. Im 1873 hatte Levice 6000 Einwohner.
            In der ersten Tschechoslowakischen Republik, in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts, begann die architektonische Entwicklung. Im 1933 wurde die Tabakfabrik gebaut. In den 50. Jahren herrschte in der Stadt aus Migrationsgründen eine große Wohnungsnot. Im Jahr 1961 wurde Levice, die damals 13744 Einwohner hatte, Bezirkstadt des größten Bezirks der Slowakei. Am Ende der 80. Jahren stieg die Zahl der Einwohner auf 37500.
            Im 1976 wurden zur unseren Stadt die Gemeinden Kalinèiakovo und Malý Kiar und später, im 1986, auch die Gemeinden Èankov und Horša angegliedert.

 

datum: 20.2.2017

Namenstag hat: Lívia

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