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Aus der Geschichte der Tekover Bibliothek

Tekover Bibliothek


Tekover Bibliothek - belletristische Abteilung     Historische Entwicklung der Bibliothek in Levice beeinflussten die historischen Ereignisse und vor allem die alleinige Existenz der Bibliothek und ihre Tätigkeit in einem national vermischten Gebiet. Zuerst entstanden in der Stadt ungarische Bibliotheken. Entstehung der ersten slowakischen Bibliothek wurde erst viel später notiert. Nach zugänglichen historischen Quellen waren in der Stadt schon in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts mehrere Privat- oder Vereinsbibliotheken vorhanden. Wahrscheinlich im Jahr 1859 enstand in Levice die Bibliothek des Kasinovereins, die als erste öffentliche ungarische Bibliothek galt. Ihr Bibliothekar war Šándor Tóth. Die Büchersammlung beinhaltete 1360 Bücherbände überwiegend ungarische Bücher, die ausschließlich den Kasinomitgliedern und –besuchern geliehen wurden.
     In dieser Zeit existierten in der Stadt auch zwei andere Vereinsbibliotheken – Bibliothek des Handwerkerlesevereins und Bibliothek des katholischen Kreises. Die Bibliothek des Handwerkerlesevereins mit 750 Büchern verwaltete Ján Kováè, der die Bücher den Mitgliedern um sonst und den anderen für ein paar Heller ausgeliehen hatte. In der Bibliothek des katholischen Kreises hatte die 1767 Bücher der Verwalter Ladislav Jánoši den Kreismitgliedern kostenfrei ausgeliehen. In der Stadt war auch eine private Bibliothek – Dobrovickys Ausleibibliothek tätig. Sie verfügte über 1350 Bücherbänder, die man für eine Gebühr ausleihen konnte.
     Etwas später entstand die Öffentliche ungarische Stadtbibliothek mit etwa 5000 Büchern. Nach dem 2. Weltkrieg hat sich die ungarische Bibliothek aus dem ungarischen Lyzeum, Handwerkerlesevereins und aus der Kasinobibliothek gebildet. Der Verwalter war der Lehrer Juhász.
     Die ersten bekannten Quellen über die Entstehung einer slowakischen Bibliothek stammen aus dem Jahr 1927. In dieser Zeit wurde die slowakische Biblothek in der Stadt in der Minderheit. Ihr Bibliothekar war Herr Hrnèica und nach ihm führte die Bibliothek bis zum Jahr 1938 die Lehrerin Gabriela Bažová. Seit dieser Zeit bis zur Befreiung im Jahr 1945 sind keine Informationen über die Tätigkeit dieser Bibliothek bekannt. Nach dem Jahr 1945 kümmerten sich der Lehrer Koloman Šoško mit seiner Gattin um die Bibliothek. In dieser Zeit war die Bibliothek 2 Tage, in der Woche insgesamt 6 Stunden, geöffnet.
     Bis 1950 entwickelten sich die Bibliotheken selbständig. Die einzige Verbindung zwischen ihnen war das slowakisch-ungarische Lesezimmer, die Pavel Huliak verwaltete.
      Am 1. September 1951 wurde die Kreisvolksbibliothek errichtet, die durch Zusammenfügung der slowakischen und ungarischen Stadtbibliotheken entstand. Es wurden ihr auch Bücher aus der Staatlichen Bibliothek und Kreislichen Wanderbibliothek übergeben. Nach der Bearbeitung des ungarischen (etwa 2000 Bücher) und slowakischen (2000-3000 Bücher) Fonds und nach der Klärung der administrativen Angelegenheiten wurde am 2. März 1952 die Kreisvolksbibliothek geöffnet. In der Zeit zwischen 1951-1961 wurde ihre erste Direktorin Margita Rischaneková. Bis zur Gegenwart führten die Bibliothek: Zuzana Králiková (1961-1962), Ladislav Vojtᚠ(1962), Jozef Róringer (1962-1980), O¾ga Hudecová (1980-1988), Vlasta Kostolányiová (1989-1990), PhDr. Anna Vydrová (1990-1999) und seit 1999 Mgr. Jana Holubcová. Während ihrer Existenz wurde die Bibliothek in Kreisbibliothek umgenannt und seit 1996 trägt sie den Namen Tekover Bibliothek in Levice.
     Während ihrer 50-jährigen Existenz wurde aus einer kleinen Bibliothek mit nur einem Angestellten und weniger als 5000 Bücherbändern nach und nach eine Bibliothek in ihrer heutigen Größe. Sie wurde eine voll und ganz professionalisierte moderne vollautomatisierte Informationsstelle mit einem großen Bücherangebot und Informationsdienstleistungen. In den letzten 10 Jahren verzeichnete sie einen großen Aufschwung besonders im Zusammenhang mit der Entwicklung der Informationstechnologien. 
     In der Gegenwart ist die Tekover Bibliothek in Levice eine öffentliche Regionalbibliothek, die gleichzeitig eine Funktion als Stadtbibliothek erfüllt, wobei sie zugleich eine Position als Informations-, Bibliografie-, Koordinations- und Bildungszentrum der Bibliotheken in Levicer Region vertritt. Die Bibliothek bietet vollautomatisierte bibliothekarische und informatische Dienstleistungen an und auch wenn sie ihren Sitz in drei verschiedenen Gebäuden hat, bietet sie on-line Dienste und auch Internetdienste in allen drei Gebäuden an. Während ihren Aufschwungs erreichte sie ein Niveau einer professionellen Kulturinstitution, die allen Lesern und Benutzern der Stadt und der Region dient. Die Bibliothek wurde in der Slowakei nicht nur durch hochwertige bibliografische und methodische Tätigkeit bekannt, sondern auch durch ein hohes Niveau ihrer bibliothekarischen Veranstaltungen, systematischer Arbeit mit Kindern und Jugedlichen und auch durch den Umgang mit behinderten Benutzern.
     Auch wenn die Bibliothek sehr gute Ergebnisse in ihren Fachaktivitäten erreicht und verschiedene Aktivitäten durchführt, trotzdem musste sie während ihrer Existenz Räumlichkeitsmangel bewältigen, was wir an den häufigen Umsiedlungen sehen können. Sie hat es neunzehnmal absolviert!
     Die Bibliothek hat bis heute keine eigene Gebäude, sondern ist sie in drei verschiedenen Objekten untergebracht. Die Bemühung der Bibliothek ist eine Gebäude zu gewinnen, in der sie hochwertigere und komplexe bibliothekarische und informatische Dienstleistungen für ihre Benutzer bieten kann.


 

datum: 26.7.2017

Namenstag hat: Anna, Hana

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26.7.2017
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